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Rückblick Mitgliederversammlung 2007
Etwa 60 Mitglieder und Freunde nahmen an dieser Mitgliederversammlung am 10.2. teil. Zu Beginn gab es ein gemeinsames Abendessen.

Den offiziellen Teil begann Ralf Haug mit einer Andacht und berichtete dann über die Höhepunkte im vergangenen Jahr sowie über die Arbeit des Leitungsteams.

Gemeinsam mit der Schule wird über ein Schülercafe nachgedacht, in dem einmal pro Woche ein Mittagessen im Vereinsgarten angeboten werden könnte. Bis zu den Sommerferien wird ein Konzept erarbeitet und die Entscheidung getroffen, ob das Cafe durchgeführt wird.
Ebenfalls neu ist ein regelmäßig stattfindender Jugendabend, für den auch schon Mitarbeiter gewonnen werden konnten.
In diesem Jahr ist wieder einiges geplant:
Es beginnt schon am 4. März mit dem Bezirksposaunentag, geht weiter vom 16.-18.3. mit einer Wochenendfreizeit auf dem Kapf und mit JesusHouse in der Festhalle in Flacht, das gemeinsam mit dem CVJM Flacht vom 24.-28.4. durchgeführt wird.
Die 1. Mai-Wanderung führt uns in diesem Jahr nach Rutesheim, es gibt auch wieder eine Radtour.
Vom 25.8. bis 1.9. gibt es eine Sommerfreizeit in Kärnten und am 3. Oktober ein Seifenkistenrennen. Außerdem findet im Oktober noch die Deutsche CVJM-Jugend-Volleyballmeister-schaft in Weissach statt.
In diesem Jahr wird es auch wieder 4 Mitarbeiterabende geben sowie Seminar-Samstage.
Der Ausschuss traf sich im vergangenen Jahr insgesamt zu 11 Sitzungen und einer Klausur.
Für den Bauausschuss berichtete Friedrich Kilpper vom Stand des Gemeindehausumbaus.
Die Mitarbeiter, die im vergangenen Jahr neu dazukamen, wurden ebenfalls vorgestellt.

Nach den Kassenberichten und der Information über die Sommerfreizeit berichteten die Gruppen über ihre Arbeit.
Die Mitglieder erfuhren, dass es auch bei den harten Jungs der Jungenschaft manchmal kindisch zugeht und sahen Franziska in der Rolle der Cinderella beim Mädchentreff.
Wie anstrengend so ein Jungscharlager sein kann, zeigten die Gesichter einiger Jungscharler (die Ringe unter den Augen nahmen fast das halbe Gesicht ein).
Beim Eichenkreuzsport wird stark an der Nachwuchsförderung gearbeitet, da aus der aktuellen Mannschaft einige doch langsam in die Jahre kommen und Verschleißerscheinungen zeigen.
Zum Schluss stellte noch Matthias Hettinger die Arbeit von FIB (Förderverein für internationale Beziehungen im CVJM) in den osteuropäischen Ländern vor.
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